Berlin

Berliner Mauerweg: Warschauerstraße - Potsdamer Platz

Die Markierung des innerstädtischen Mauerverlaufs ist durch eine Doppelpflastersteinreihe im öffentlichen Straßenland realisiert.

Der "Checkpoint Charlie" war der bekannteste Grenzübergang in Berlin, der lediglich für Ausländer, Diplomaten sowie Angehörige der alliierten Streitkräfte offen war.

Auf dem Gelände der „Topographie des Terrors“, neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes, befanden sich von 1933 bis 1945 die Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: die Geheime Staatspolizei mit eigenem Gefängnis, die SS-Führung, der Sicherheitsdienst der SS (SD) und das Reichssicherheitshauptamt.
Die Ausstellung „Topographie des Terrors“ befindet sich in einem Ausgrabungsgang entlang der baulichen Überreste an der früheren Prinz-Albrecht-Straße. Sie dokumentiert die Geschichte der in unmittelbarer Nähe des NS-Regierungsviertels angesiedelten Terrorinstitutionen und der von hier ausgegangenen Verbrechen.
Bis zur Fertigstellung eines neuen Gebäudes wird die Ausstellung „Topographie des Terrors“ im Freien präsentiert. Zum Gelände gehört auch eines der wenigen erhaltenen Reststücke der Berliner Mauer.

Berlin ganz anders - Ralley

Besuch im Bundestag - Vom Rhein an die Spree

Vor zehn Jahren zog der Bundestag von Bonn nach Berlin um – in ein neues Parlamentsviertel. Den Auftakt dazu bot die Wiedereröffnung des neu gestalteten Reichstagsgebäudes am 19. April 1999. Der britische Architekt Lord Norman Foster überreichte damals dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) den symbolischen Schlüssel für das Gebäude: der Beginn der Berliner Republik.