WELT:KLASSE Göttingen 2008/09

Im Schuljahr 2008/09 nahmen 12 Schülerinnen und Schüler der Klasse 11.4 vom Hainberg-Gymnasium am Projekt der Stiftung WELT:KLASSE in China teil [Video]. Die erste Videokonferenz zwischen dem Hainberg-Gymnasium in Göttingen und seinen Multiplikatorschülern in Südchina am 28. Oktober 2008 erregte großes Aufsehen in den Medien. Auch RTL Regional sowie Hit-Radio Antenne und Radio ffn - Studio Göttingen berichteten über das Ereignis.

Unsere 12 WELT:KLASSE Botschafter

Stimmen von unseren 12 WELT:KLASSE Botschaftern

  • „Ich sehe nach meinem Aufenthalt in China die Schule und unseren Lebensstandard in einem komplett anderen Licht.“ (Laura König)

  • „Rückblickend waren es die vier der schönsten und spannendsten Wochen meines Lebens.“ (Miriam Sakowsky)

  • „Diese Reise hat definitiv mein Interesse für das Land und die Kultur des Landes, sowie aber auch für andere Länder und Denkweisen generell geweckt, überall auf der Welt.“ (Paula Kind)

  • „Ich denke, jeder, der die Vorzüge des Fortschritts und die damit verbundenen Möglichkeiten hat, sollte sich darüber bewusst werden, dass dies nicht für jeden auf dieser Welt gilt.“ (Irina Ruge geb. Geurtz)

  • „Das Bäumepflanzen, die gemeinsamen Unternehmungen und die gemeinsam verbrachte Zeit in China hat uns gelehrt einander mehr zu vertrauen." (Christina Schwarzer)

  • „Ich habe wichtige Erfahrungen gemacht: Wie es ist Menschen in Armut zu erleben, wie es ist auf sich allein gestellt zu sein und vor allem Menschen nicht zu verstehen.“ (Klaudija Idzotik)

  • „Die chinesischen Austauschschüler waren sehr wichtig. Drei von ihnen wurden gute Freunde, mit denen wir zum Teil noch Kontakt haben.“ (Jannes Präkelt)

  • „Durch diese Reise nach China habe ich gelernt mein Leben mehr zu schätzen und auch Dinge, die für mich alltäglich geworden sind, mehr zu beachten!“ (Max Leyerer)

  • „Während dieser vier Wochen hab ich vieles gemacht, was ich sonst wahrscheinlich in meinem ganzen Leben nicht gemacht hätte, wie z.B. Bäume anpflanzen.“ (Yao Meng)

  • „Wir haben die Möglichkeit bekommen, einem Schwellenland zu helfen sich weiter zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln, so dass wir später darauf aufbauen können.“ (Patricia Becker)

  • „Das wichtigste an der Reise war für mich das Dorfleben. Die Menschen leben dort so einfach, kommen aber dennoch zurecht.“ (Stefanie Sauermann)

  • „Ich habe gelernt, wie ich damit umgehe, wenn ich nicht der gleichen Meinung wie ein anderer bin oder wie ich auch in schwierigen Situationen die Nerven behalte.“ (Robyn Travers)

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