Paula L. und Lukas K. von der Nachhaltigen Schülerfirma "Macadamiafans Göttingen" reisen zusammen mit Henry S. aus Hamburg und Sandra S. aus Ahrensburg in Schleswig-Holstein als Schülervertreter der deutschen UNESCO-Projektschulen vom 2. - 9. November 2014 nach Japan. Begleitet werden sie von Monika Kleineberg, Koordinatorin Welterbeerziehung der deutschen UNESCO-Projektschulen und Lehrerin am Hainberg-Gymnasium, die als Vertretung der Bundeskoordinatorin nach Japan reist.

Pressemitteilung im GT vom 1. November 2014

Vorbereitung mit Japanischen
Gästen und der Bundeskoordinatorin
am 4. Oktober 2014 in Berlin.

UNESCO ASPnet International ESD Events for Students and Teachers 2014

The UNESCO Associated Schools Project Network (ASPnet) International ESD Events will take place from 4 to 8 November 2014 in Okayama, Japan.

They will consist of:

• an exchange day with eight local school communities;

• an ASPnet Platform for Students;

• an ASPnet Platform for Teachers; and

• Japan’s National UNESCO ASPnet Conference

The events will be organized by UNESCO and the Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology of Japan (MEXT). [more]

Dokumentation

Sonntag/Montag, 2./3. 11.2014, Flug LH 736 Frankfurt - Nagoya

Um 9 Uhr kamen wir am Flughafen Chubu in Nagoya an und wurden abgeholt. Wir fuhren nach Toyota City zu unserem Hotel Toyota Castle mitten im Zentrum. Dort bezogen wir unsere Zimmer und erkundeten die Umgebung. Wir gingen in einem Einkaufszentrum auf Shoppingtour und kauften die ersten Souvenirs. Danach wollten wir das Toyota Municipal Museum of Arts besuchen. Als wir dort ankamen, mussten wir leider feststellen, dass das Museum geschlossen hatte. Dann gingen wir zurück zum Hotel und legten uns hin. Später besprachen wir noch den Ablauf der Präsentation. Anschließend gingen wir in ein Selbstbedienungsrestaurant im t-face zum Abendessen und lernten dort die Teams aus Haiti, Thailand und dem Oman kennen. (Sandra)

Dienstag, 4.11.2014

Nach einem reichhaltigen Frühstück "Western Style" im Hotel trafen wir die japanischen Teilnehmer, die uns im Hotel herzlich begrüßten. Sie führten uns zur Toyota ecoful town, dem Modell einer Umweltstadt mitten im Zentrum von Toyota City. Zuerst gab es eine Vorführung von Bounote, einer traditionellen japanischen Kampfkunst. Schreie? Anschließend schenkten uns die japanischen Schüler traditionelle Schirme. Wir waren überrascht wie viele mit uns Fotos machen wollten und wie sehr sie sich gefreut haben, dass wir da waren. Außerdem wurden wir sehr oft gefragt wie groß wir sind. Anschließend besichtigen wir eines der Toyota Home Smart Houses, wurden durch die Ausstellung im Toyota ecoful town Pavilion geführt und erfuhren, dass alles der Erforschung und zur Einsparung von CO2 dient. Am Schluss durften das elektrische Individualmobil Winglet, das einem Segway ähnelt, ausprobieren. Es wird stehend bedient und per Gewichtsverlagerung gesteuert.

Nach dem Lunsch Box Mittagessen vom Foodcenter ITAKURA, u.a. mit Kara-Age (gebratenes Hühnchen), Ebi-Fry (gebratene Shrimps) ging es weiter in Richtung Asuke ca. 35 km von Toyota City entfernt.

Dort entdecken junge Leute eine neue Art des Lebens, das langsame leben, für sie ein nachhaltiges Leben. Auch wir entdeckten es und nach einem Rundgang durch das Dorf hörten wir einen Vortrag von Professor Takano (Universität Nagoya) über das Satoyama System als Modell einer nachhaltigen Dorfgemeinde.

Den Abend und die Nacht verbrachten wir im Asuke Satoyma Youth Hostel. (Paula, Lukas)

Mittwoch, 5.11.2014

In der Nacht schliefen wir alle besser als wir anfangs gedacht hatten, denn der Bastboden samt dünner Matratze erwies sich doch als relativ bequem. Nachdem wir aufgestanden waren und fertig gepackt hatten gab es ein Frühstück an den bekannten, nicht für westlich lange Beine geeigneten Tischen.  Neben Miso-Suppe und Reis gab es auch gutes Rührei und Lachs. Um 8:15 dann wurden wir mit einem Kleinbus zurück zu dem Hotel gebracht, in dem die Gruppen aus Oman und Haiti ihre Nacht verbracht hatten. Von dort ging es dann schließlich mit Bus und Bahn bis zum Nagoya Hauptbahnhof, ein riesiges Bauwerk in dem wir aufpassen mussten dass wir nicht verloren gehen. Uns fiel auf wie viele Japaner Anzüge tragen, bei den über 30 jährigen bestimmt 90%. Von Nagoya mussten wir noch bis zur letzten Etappe unserer Reise kommen: Okayama. Dazu nahmen wir den bekannten "Shinkansen" ein Hochgeschwindigkeitszug, der sich mit einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 320km/h auf vielen Linien durch Japan bewegt. Das war ein tolles Erlebnis. Auf der Fahrt gab es einen Snack, bestehend unter anderem aus einer Garnele, Reis, Früchten und so einigem was wir nicht so richtig identifizieren konnten, beispielsweise eine Art panierter Kartoffelbreikugel mit einer Krebsschere drin. Paula, Lukas und ich haben alles probiert, einiges war allerdings nicht so nach unserem Geschmack doch das meiste schmeckte viel besser als es auf den ersten Blick aussah. Angekommen in Okayama konnten wir direkt vom Bahnhof in unser Hotel "Granvia Okayama" gehen und nach dem einchecken erstmal eine warme Dusche nehmen. Um 16:00 ging es dann mit dem offiziellen Programm weiter, der Opening Ceremony. Hier wurden die Schüler aus aller Welt begrüßt und jeder bekam japanische "Betreuer" (örtliche Schüler) zugewiesen. Diese begleiteten uns die nächsten Tage und passten immer auf, dass es uns an nichts fehlte. Nach einigen Fotos konnten wir dann abends zum "Welcome Buffet" gehen. Es gab gutes Essen und die Möglichkeit sich mit Menschen verschiedenster Nationen zu unterhalten. Das hat mir besonders gut gefallen, da jeder sehr offen war und man so sehr viele neue Leute kennen lernen konnte. Das war dann auch schon das Ende des Mittwochs und am nächsten Tag ging es los mit der eigentlichen Konferenz. (Henry)

Donnerstag, 6.11.2014

Unsere Präsentation

Tag begann mit dem Frühstück in der Sky Lounge im 19. Stock des Hotels Granvia Okayama. Der Blick fantastisch auf die Altstadt Richtung Okayama Tempel wenn auch ein bisschen bewölkt.

Anschließend begann auch schon die Vorbereitung auf unsere Präsentation. Es fanden ja vier Präsentationen zeitgleich statt. Jeweils ein Teammitglied des Landes war einer Präsentationsrunde zugeordnet. Mit Ausnahme der drei Präsentationen, die zeitgleich mit unserer stattfanden, konnten und wurden alle Präsentationen wahrgenommen.

Henry
Sandra
Lukas
Paula

 

Lukas (Gruppe 1): Wir wurden zu 4 verschiedenen Räumen zugeteilt, sodass im jedem Raum ein Vertreter Aus jedem Land saß. Als erstes stellte das Team aus Fiji seine Präsentation vor. Sie wurde von einer Person vorgetragen und handelte von den Problemen mit "rubbish disposal,  environment und health promotion". Dann präsentierten wir. Anschließend kam Kasachstan. Eine Schülerin schilderte ihre Müllreinigungsaktionen. Die beste Präsentation in meiner Gruppe war von Peru, die vor allen sehr überzeugend vorgetragen wurde. Die südafrikanische Präsentation war auch gut, die rumänische Präsentation wurde stark abgelesen und die Folien enthielten zuviel Text. Die beiden Präsentationen von Indonesien und Korea waren beide gut, wobei sich das indonesische Team durch gutes Teamwork und traditionelle Kleidung abhoben. Als letztes kam Japan-Osaka. Sie hielten ihre Präsentation auf japanisch und es ging um die Rolle  der Frau.

Fiji
Germany
Kazakhstan
Peru
Japan-Chiba
South Africa
Romania
Indonesia
Republic of Korea
Japan-Osaka

 

Paula (Gruppe 2): Nachdem wir gefrühstückt hatten, trafen wir uns heute mit unseren betreuenden japanischen Gastschülern. Jeder von uns vier Deutschen ist anschließend zu einer der vier Hörsaale gegangen, denn die Vorträge der Länder liefen parallel. Nachdem mir die japanischen Schüler das hier typische Origami beigebracht haben, begannen die Präsentationen. Zu Beginn hat Kenia seinen Vortag gehalten. Es war sehr interessant, aber leider war sehr viel Text auf den Folien. Danach hatten wir unsere Präsentation, alles lief wie geplant. Ich wurde noch häufig auf unsere tolle Präsentation und unsere Projekte angesprochen. Auch die folgenden Präsentation von Senegal, Uruguay, Japan, Tunesien, Spanien und dem Philippinen habe ich mir angehört. Ich fand es beeindruckend was für Projekte und Ideen sie hatten. Es war sehr interessant einen Eindruck davon zu bekommen, wie Nachhaltigkeit in anderen Ländern mit ganz anderen Problemen, Voraussetzungen und Situationen gefestigt wird und wie sie dies in ihren Projekten umsetzen. Andererseits war es auch interessant zu sehen, wie die verschieden Länder sich präsentiert haben, z.B. die vielen Effekte bei den meisten anderen Präsentation waren sehr auffällig (für mich eher störend).

Kenya
Canada
Senegal
Uruguay
Japan-Aichi
Tunesia
Spain
Philippines
Japan-Fukuoka
Japan-Okayama

 

Henry (Gruppe 3): Am Donnerstag wurden dann die Präsentationen der einzelnen Länder vorgestellt. Jedes Team wurde aufgeteilt sodass man als Einzelperson nicht alle angucken konnte aber als Team doch alles mitbekam. Ich war in Gruppe 3 zugeteilt und wurde von meinen japanischen Begleitungen sicher in den mir zugehörigen Hörsaal gebracht. Dort durften alle internationalen Schüler sich erstmal im Origami falten testen bevor es mit den Präsentationen losging. In meiner Gruppe fand ich besonders die Präsentationen aus Kyoto und Brasilien sehr gut, beide mit unterschiedlichen Herangehensweisen. In Kyotos Vorstellung wurden viele Bilder benutzt und die Präsentation war unterhaltsam anzuschauen, während in Brasilien kompakte Informationen mit etwas mehr Text präsentiert wurden. Trotz des vielen Textes wurde diese Präsentation aber nicht langweilig, da die Brasilianer ihr Gesagtes gut durchgeplant hatten und extrem redegewandt vortrugen. Manche der anderen Präsentationen gefielen mir weniger, da zu viel Text auf die Folien geschrieben war oder einfach sehr monoton geredet wurde. Insgesamt gefiel mir der Präsentationsteil ganz gut, allerdings wurde klar welche Teams schon mehr Erfahrung mit solchen Vorträgen hatten und welche nicht. In den nächsten Tagen bekam ich außerdem noch sehr viel positive Rückmeldung, denn vielen Teams hatte unsere deutsche Präsentation besonders gut gefallen.

Ghana
Denmark
Pakistan
Haiti
Japan-Hokkaido
Oman
Brazil
Greece
Viet Nam
Japan-Kyoto

 

Sandra (Gruppe 4): Die Präsentationen des Teams aus dem Libanon und aus Thailand waren besonders interessant. Die Libanesen erzählten von den Problemen in den Städten. Zum Beispiel gibt es dort zu viel Verkehr und zu wenig Straßen, aber auch davon, dass sie viel zu wenig Wohnraum haben und sie deswegen gerne mehr Hochhäuser hätten.

Die thailändische Mädchen erzählten davon, dass zu wenige Menschen in Thailand englisch verstehen. Sie erklärten uns, dass sie extra für Kinder Camps zum Englisch lernen bauten. Dort sollen Kinder die Vorteile einer gemeinsamen Sprache kennen lernen. Besonders interessant machten sie den Vortrag dadurch, dass sie uns Filme aus dem Camp zeigten. So konnte ich einen Eindruck von der Umsetzung der Idee gewinnen.

Uganda
New Zealand
Bangladesh
Mexico
Japan-Fukushima
Lebanon
Russian Federation
France
Thailand
Japan-Yamaguchi

Interactive Sessions: "Thinking about the issue of sustainability based on one’s own experience"

Am Donnerstag Mittag ging es dann für uns in Zweiergruppen getrennt zu den ersten Diskussionsrunden. Sandra und ich waren in Gruppe A und redeten deshalb mit den anderen Teilnehmern, die in Gruppe A waren über die Frage "What factors do you believe obstruct sustainability in everyday life and society? ". Die Runde fing sehr vielversprechend an, fast jedes Land hatte etwas zu sagen und anfangs wurden auch sehr interessante Punkte aufgebracht. Es überraschte mich wie gut sich die Vertreter einiger Nationen auszudrücken wussten. Nach einiger Zeit allerdings verließ mich die anfängliche Euphorie der Diskussion gegenüber, denn viele Länder wiederholten eigentlich nur das was andere schon gesagt hatten oder kamen völlig vom Thema ab und erzählten von den Problemen in ihren Nationen anstatt präzise auf die Fragestellung einzugehen. Durch die vielen Meldungen kamen leider auch nicht alle dran, uns eingeschlossen. Alles in allem fand ich diese Diskussionsrunde ganz okay als Einstieg, sie hätte aber deutlich besser organisiert werden können, wodurch eintönige Wiederholungen und abschweifende Beiträge vermieden worden wären. (Henry)

Lukas und ich waren in der Gruppe B.  Es ging um die Frage: "What is important when promoting sustainability?" Ein Schüler aus Okayama hat die Diskussion geleitet. Es war spannend sich mit den Schülern der anderen Länder darüber auszutauschen wie man Nachhaltigkeit voranbringen kann, aber ich fand es sehr schade, dass die meisten gar nicht auf die gestellten Fragen geantwortet, sondern von Ihrem Land geschwärmt haben. So hat zum Beispiel eine Vertreterin Russlands viel über das ihrer Meinung nach tolle Regierungssystem Russlands geredet und der Libanon hat gesagt, dass in ihrem Land alle wie eine große Familie zusammen leben. Es wurde aber auch auf Aspekte wie recycling, eco-electricity, Mülltrennung, Freiwilligenarbeit, regelmäßiger Austausch und Wideraufforstung der Wälder eingegangen. Leider gab es zwischendurch mehrere Pausen und Unterbrechungen, weil Korea die Fragen, die von der Diskussionsleitung gestellt wurden nicht gut fand. Dadurch hatten wir weniger Zeit zum diskutieren und alles war etwas durcheinander. Meiner Meinung nach hat uns diese Diskussion leider nicht viel weiter gebracht, da nicht konkret auf die gestellten Fragen geantwortet wurden ist, trotzdem war es sehr interessant die Meinungen und Statements der anderen Schüler zu hören. (Paula)

Freitag, 7.11.2014

Diskussion C: In der dritten und letzten Diskussion drehte sich alles um Zukunft. Diesmal saßen, anders als in den vorherigen Diskussionen alle 4 Vertreter an einem Tisch. Aus diesem Grund gab es deutlich mehr Meldungen als zuvor, nahezu alle Länder wollten etwas sagen. Sodass bei der ersten Frage erst der Reihe nach gegangen wurde, dann wurden allerdings die Länder die noch nicht soviel gesagt hatten bevorzugt drangenommen. In der ersten lang diskutierten Frage ging es um Ideale in der nachhaltigen Entwicklung. Die Ergebnisse liefen meist auf Zusammenarbeit, Umweltschutz und Armutsbekämpfung hinaus. Allerdings waren die Vorschläge meist eher unkonkret und allgemein gehalten. Auch Henry hielt einen Redebeitrag zu dieser Frage. Danach ging es um die einzelnen Projekte und was jeder selber für eine Nachhaltige Entwicklung tun kann. Insgesamt war diese Diskussion besser als Diskussion B an der ich vorher teilgenommen hatte, da sie nicht so oft unterbrochen wurde und die Frage klarer und eindeutiger gestellt waren. Allerdings waren durch die 4 Vertreter und die sehr vielen Meldungen, die sich meist nicht aufeinander bezogen vor allem bei der zweiten Fragerunde ermüdend und etwas langwierig. (Lukas)

Bericht Drafting Group: Am Freitag ging es dann nach Abschluss der Diskussionsrunde C für die Team Leader, in unserem Falle ich, zum Drafting. Hier sollten die Team Leader zusammen an einer Abschluss Erklärung arbeiten, das Ergebnis der 2-tägigen Konferenz. Die Präambel war schon vorgefertigt und beinhaltete generelle Formalitäten, sodass sie schnell von uns abgesegnet wurde. Bei der eigentlichen Erklärung wurde es dann etwas kniffliger. Von den Moderatoren waren bereits 4 Punkte vorgeschlagen worden, die meiner Meinung nach allerdings relativ wenig aussagten. Über eine Stunde diskutierten wir dann über diese Punkte und kamen nach einigen Veränderungen, mehreren organisatorischen Unterbrechungen und dem Hinzufügen eines 5. Punktes dann schließlich zum finalen Entwurf. Dieses Ergebnis wurden dann vor allen anderen Teilnehmern schlussendlich verlesen und durch Klatschen und nach kurzen Nachfragen abgesegnet. Alles in allem fand ich die Drafting Phase etwas chaotisch. (Henry)

Students finished up their Joint Declaration and it was shared at the World Conference on ESD in  Aichi-Nagoya from 10 to 12 November. *Link to the Students' Joint Declaration

Am Freitagabend gab es dann im Okayama Convention Center eine Abschlussfeier für uns teilnehmende Schüler. Das Convention Center war zu Fuß in etwa 5 Minuten zu erreichen und dort angekommen erwartete uns ein gigantisches Büffet mit vielen traditionellen japanischen Gerichten. Natürlich versuchten wir wieder so viel wie möglich zu probieren. Besonders interessant fanden wir das Fleisch eines übergroßen Fischkopfes, das frisch am Tisch abgeschnitten wurde und unerwartet gut schmeckte. Außerdem gab es eines dieser Sushi Bändern, wo die kleinen Schälchen mit Sushi die Runde machen und man sich nach Belieben bedienen kann. Am Ende des Saals gab es eine Bühne auf der im Laufe des Abends nacheinander verschiedene Gruppen auftraten. Es spielten zum Beispiel eine japanische Blaskapelle, eine japanische Hip Hop Schülergruppe tanzte und es wurde getrommelt. Alles in allem also ein sehr unterhaltsames Programm. Diese Vorstellungen waren aber nicht alles was der Abend zu bieten hatte. In den Vorräumen des Saals waren allerlei Aktivitäten aufgebaut. Schnell hatten wir den Stand entdeckt wo man sich einen traditionellen Kimono anziehen konnte, was wir dann selbstverständlich auch taten. Nach ein paar Fotos zogen wir ihn aber auch schnell wieder aus, denn mit Anziehsachen drunter wurde es doch relativ warm in diesem Aufzug. Des Weiteren gab es noch einen Stand wo man sich einen Fächer bemalen konnte und außerdem gab es noch die Möglichkeit japanische Süßigkeiten selber zu machen. Die Abschlussfeier war leider kürzer als wir es gerne gehabt hätten, denn es gab einem noch mal die Möglichkeit sich mit allen Teilnehmern zu unterhalten von denen wir mittlerweile viele ins Herz geschlossen hatten. (Henry)

Im Korakuen Garten
am Mittag
am späten Nachmittag
und am Abend

Samstag, 8.11.2014

Exkursion C: "From the Past to the Future". Yakage-cho is a Town Filled with the Unending Genealogy, History, and Culture (students from Brazil, Germany, Japan Aichi, Japan Chiba, Russian Federation, Spain, Uganda, Viet Nam)

Japan’s National Conference on UNESCO ASPnet (teachers)

Sonntag, 9. 11.2014, Flug LH 741 Osaka - Frankfurt