Sucht- und Gewaltprävention

Ansprechpartnerin: Sabine Gessert-Eggert
Mail: S.Gessert-Eggert@ gmx.de
Fon: 0551/48391

 

Die Präventionsbeauftragte führt auf Wunsch und Einladung der Elternratsvorsitzenden Elternabende in den Klassen 5-9 (10) zu allgemeinen Erziehungs- und Gesundheitsfragen, zur Früherkennung von Drogenmissbrauch und süchtigem Verhalten (Magersucht, Bulemie, Internet, Computer, Handy) durch.

Einmal im Jahr findet am Hainberg-Gymnasium in Kooperation mit der Suchtberatungsstelle ein Suchtpräventionsprojekt, das sogenannte Schülermultiplikatorenprojekt in ausgewählten Klassen des 7. Jahrgangs statt, das von der Präventionsbeauftragten koordiniert und betreut wird. Auch andere Projekte zu Gesundheitsthemen und zum Thema Rauchen, Alkohol, Drogen, Online Spielsucht, Umgang mit dem Handy und mit den neuen Medien werden von ihr betreut oder mitbetreut.

Außerdem berät sie Jugendliche, die bereits Drogen konsumieren und deren Eltern hinsichtlich Konsumreduzierung oder Ausstieg aus der Sucht (Einzelfallhilfe).

Die Präventionsbeauftragte ist zudem Ansprechpartnerin für Zivilcourageprojekte wie z.B. das Bus Scout Projekt für Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs (ein Projekt der Göttinger Verkehrsbetriebe und der Polizei), deren Koordination und Durchführung sie einmal im Jahr betreut. Auch bei anderen Gewaltpräventionspräventionsprojekten steht sie hilfreich zur Seite.

Die Präventionsbeauftragte unterstützt Jugendliche auch in ihrem sozialen Engagement im Bereich der Ersten Hilfe. Sie betreut den Schulsanitätsdienst.

Außerdem hat die Präventionsbeauftragte zahlreiche Kontakte zu außerschulischen Einrichtungen, wie Beratungsstellen, dem Präventionsteam der Polizei, den Göttinger Verkehrsbetrieben und Arbeitskreisen wie der AG-Prävention, dem Arbeitskreis Suchtkrankenhilfe (AKS) und dem Göttinger Modell.

Aufgaben der Präventionsbeauftragten

  • Beratung von Jugendlichen, die gegen den „Rauchererlass“ verstoßen oder Drogen konsumieren und deren Eltern hinsichtlich Konsumreduzierung oder Ausstieg aus der Sucht (Einzelfallhilfe).
  • Durchführung von Elternabenden in den Klassen 5-9 (10) zu allgemeinen Erziehungs- und Gesundheitsfragen, zur Früherkennung von Drogenmissbrauch und süchtigem Verhalten (Internet, Computer, Handy) auf Wunsch und Einladung der Elternratsvorsitzenden.
  • Koordination und Betreuung des Schülermultiplikatorenprojektes, ein Suchtpräventionsprojekt der Suchtberatungsstelle, an dem zwei 7. Klassen jedes Jahr teilnehmen können. Betreuung auch anderer Projekte zu Gesundheitsthemen und zum Thema Rauchen, Alkohol, Drogen, Online Spielsucht, Umgang mit dem Handy und mit den neuen Medien.
  • Koordination und Betreuung des Bus Scout Projektes für Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs (ein Zivilcourageprojekt der Göttinger Verkehrsbetriebe und der Polizei). Auch bei der Vermittlung von anderen Gewaltpräventionspräventionsprojekten steht sie hilfreich zur Seite.
  • Außerdem bestehen zahlreiche Kontakte zu außerschulischen Einrichtungen, wie Beratungsstellen, dem Präventionsteam der Polizei, den Göttinger Verkehrsbetrieben und zu verschiedenen Arbeitskreisen wie der AG-Prävention, dem Arbeitskreis Suchtkrankenhilfe (AKS) und dem Göttinger Modell.