Eltern-ABC

Versetzungsregelungen

Grundsätzlich gilt: ein Schüler/eine Schülerin wird in den Jahrgängen 5 bis 10 des Gymnasiums versetzt, wenn er/sie in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen oder in einem Fach mangelhafte Leistungen hat. Hat er/sie in zwei Fächern mangelhafte Leistungen und in zwei Ausgleichsfächern mindestens befriedigende Leistungen, so entscheidet die Versetzungskonferenz, ob sie die Ausgleichsregelung anwendet. Das Ausgleichsfach darf höchstens eine Wochenstunde weniger als das auszugleichende Fach unterrichtet werden. Die Kernfächer Deutsch, Fremdsprache sowie Mathematik können nur untereinander ausgeglichen werden.

Die Versetzungsordnung findet man bei schure.de