"Jugend im Dialog - Austausch der Kulturen" 2016

Nachdem eine deutsche Schülergruppe einen zweiwöchigen Aufenthalt im Iran verbrachte, folgte nun vom 26.11.16- 10.12.16 der Gegenbesuch der iranischen Schülergruppe in Deutschland. Ziel des Gegenbesuches war es, die jeweils andere Kultur besser kennen zu lernen, das gegenseitige Verständnis zu fördern sowie den Iranern einen Einblick in die Gegebenheiten und das Leben in Deutschland zu geben.

Um das gemeinsame Kennenlernen und den Austausch der Kulturen zu unterstützen, haben wir Deutschen uns bemüht, den Iranern ein umfangreiches und vielfältiges Programm zu bieten. Kommuniziert wurde dabei fast ausschließlich auf Englisch. Neben viel Zeit in den Gastfamilien, standen regelmäßige Schulbesuche auf dem Programm, sowie Besichtigungen kultureller Einrichtungen, Städte und weitere gemeinsame Aktivitäten. Zum Abschluss fuhren alle gemeinsam nach Berlin, um den Gästen einen noch umfangreicheren Eindruck von Deutschland zu verschaffen. Bei der Programmentwicklung wurde sehr viel Wert auf die Beteiligung der deutschen Schüler an der Planung, Ausarbeitung und Durchführung gelegt.

Exkursion in die Bundeshauptstadt Berlin und zur Welterbestätte Museumsinsel vom 8.-10.12.2016

The museum as a social phenomenon owes its origins to the Age of Enlightenment in the 18th century. The five museums on the Museumsinsel in Berlin, built between 1824 and 1930, are the realization of a visionary project and show the evolution of approaches to museum design over the course of the 20th century. Each museum was designed so as to establish an organic connection with the art it houses. The importance of the museum's collections - which trace the development of civilizations throughout the ages - is enhanced by the urban and architectural quality of the buildings.

Interkulturelle Kommunikation mit der 9. Klasse der Königin-Luise-Stiftung

Zwei Orte in Berlin - Mitte

Berlin - Flughafen Tegel - Flughafen Teheran am 10.12.2016

Exkursion zur Welterbestätte "Bergpark Wilhelmshöhe" am 3.12.2016

Descending a long hill dominated by a giant statue of Hercules, the monumental water displays of Wilhelmshöhe were begun by Landgrave Carl of Hesse-Kassel in 1689 around an east-west axis and were developed further into the 19th century. Reservoirs and channels behind the Hercules Monument supply water to a complex system of hydro-pneumatic devices that supply the site's large Baroque water theatre, grotto, fountains and 350-metre long Grand Cascade. Beyond this, channels and waterways wind across the axis, feeding a series of dramatic waterfalls and wild rapids, the geyser-like Grand Fountain which leaps 50m high, the lake and secluded ponds that enliven the Romantic garden created in the 18th century by Carl's great-grandson, Elector Wilhelm I. The great size of the park and its waterworks along with the towering Hercules statue constitute an expression of the ideals of absolutist Monarchy while the ensemble is a remarkable testimony to the aesthetics of the Baroque and Romantic periods.

Brief synthesis

Inspired by the dramatic topography of its site, the Hercules monument and water features of the Bergpark Wilhelmshöhe created by the Landgrave Carl from 1689 combine in an outstanding demonstration of man's mastery over nature. The monumental display of rushing water from the Octagon crowned by the massive Hercules statue via the Vexing Grotto and Artichoke Basin with their hydro pneumatic acoustic effects, Felsensturz Waterfall and Giant's Head Basin down the Baroque Cascade to Neptune's Basin and on towards the crowning glory of the Grand Fountain, a 50 metre high geyser that was the tallest in the world when built in 1767, is focused along an east-west axis terminating in the centre of the city of Kassel. Complemented by the wild Romantic period waterfalls, rapids and cataracts created under Carl's great-grandson the Elector Wilhelm I, as part of the 18th century landscape in the lower part of the Bergpark, the whole composition is an outstanding demonstration of the technical and artistic mastery of water in a designed landscape. Together with the 11.5m high copper sheets Hercules statue towering above the park and visible from many kilometres, which represents an extraordinary sculptural achievement, they are testimony to the wealth and power of the 18th & 19th century European ruling class.

Criterion (iii): The towering statue of Hercules and the water displays of the Bergpark Wilhelmshöhe are an exceptional symbol of the era of European Absolutism.

Criterion (iv): The water displays of Bergpark Wilhelmshöhe are an outstanding and unique example of monumental water structures. Cascades of similar size and artificial waterfalls of comparable height can be found nowhere else. The Hercules statue, towering over the 560 hectare park, is both technically and artistically the most sophisticated and colossal statue of the Early Modern era. The ensemble of water features with their monumental architectural settings is unparalleled in the garden art of the Baroque and Romantic periods. Integrity The nominated property includes all elements necessary to express its values and does not suffer from adverse effects of development or neglect. All water features except the New Waterfall are still operable and together with the Hercules Monument preserve their visual integrity and setting.

Authenticity: The nominated property is authentic in terms of its form and design, materials and substance, use and function, techniques, location and setting. The technology required for the water features has been preserved, complete and functional. (http://whc.unesco.org/en/list/1413)

Interkulturelle Kommunikation mit der UNESCO-Klasse am 1.12.2016

AmirHossein und die 6b
AmirSalan und die 6b
MohammadErfan, Ali und die 6b
Parham und die 6b
SeyedAli und die 6b
Taha und die 6b

Austausch mit der Schülerfirma Macadamiafans am 29.11.2016

Ankunft der iranischen Austauschschüler am 26.11.2016

Verhüllt im Iran

Foto: Hinzmann, GT

Göttingen. Ein ungewöhnliches Ziel haben sich sechs Schülerinnen des Hainberg-Gymnasiums für einen Schüleraustausch ausgesucht: Sie reisten für zwei Wochen in den Iran. Auf ihrer Reise erlebten die 15 bis 19Jährigen in der Islamischen Republik ein vollkommen anderes Leben mit vielen Unterschieden, aber auch Gemeinsamkeiten.

Die Mädchen hatten sich vor ihrer Abreise intensiv mit den geschichtlichen und politischen Entwicklungen des Landes beschäftigt. Wie sie sich außerdem vorbereitet hatten? „Mit Tüchern und Klamotten kaufen!“, erklärten Svea Venus, Clara Nadescha Dierksheide und Anuscha Dräger. „Es war anfangs ungewöhnlich, sie zu tragen. Aber dann haben wir uns daran gewöhnt“, sagte Anuscha (15). Mit den Kopfbedeckungen machten die Schülerinnen ungewöhnliche Erfahrungen: Sobald eine Frau eine Wohnung betrat, nahm sie das Tuch ab. Außerdem wurde das Tragen unterschiedlich interpretiert: Einige befestigten sie eng am Haaransatz, andere warfen sie nur locker über den Dutt.

Die Schülerinnen sammelten viele Eindrücke. Süßigkeiten waren im Iran deutlich süßer als in Deutschland, und bei jeder Gelegenheit gab es schwarzen Tee – natürlich gesüßt. Sie sind in die Berge gefahren und haben die Wüste kennengelernt, besuchten Sehenswürdigkeiten in Teheran und Isfahan. Sie lernten die hohe Inflationsrate im Iran an der eigenen Geldbörse kennen: „Da hat man auf einmal eine Million in der Tasche, dann wurden zum Teil die Nullen weggekürzt“, erzählt Clara (14).

Im Alltag hatten die Schülerinnen allerdings auch erfahren, wie Frauen eingeschränkt leben und Männer über Frauen entscheiden. Sie selbst wurden in einem separaten Klassenzimmer unterrichtet und durften in den Pausen nicht auf den Schulhof, weil sich dort Jungs aufhielten. Sie erlebten, wie sich die Iraner mit dem Leben unter strengen Regeln arrangierten und gleichzeitig nach Nischen suchten. Ein Beispiel sei der chaotische Stadtverkehr, in dem absolutes Durcheinander herrsche und jeder mache, was er wolle. „Diesen Widerspruch fand ich besonders spannend“, erklärte Svea. Die Mädchen beschrieben, wie wichtig ein Blick hinter die Kulissen sei: „Was uns dort begegnet ist, war ganz anders als vorher dargestellt“, sagte Svea. Menschen und Politik müssten voneinander getrennt betrachtet werden. „Die Frauen sind dort gar nicht eingeschüchtert und die Jungs haben uns auch hinterhergerufen“, erklärte Clara. Zwischen den jungen Leuten gebe es mehr Gemeinsamkeiten als erwartet. Ende November kommen Iraner zum Gegenbesuch nach Göttingen.  

Quelle: Göttinger Tageblatt, 18. November 2016, Katrin Westphal

6 Schülerinnen besuchen Shohadaye Karegar Educational Complex in Tehran, Iran

Wir sind sechs Schülerinnen des Hainberg-Gymnasiums und haben während der Herbstferien im Oktober 2016 am Austausch mit der Shohadaye Karegar Schule in Tehran, der Hauptstadt des Iran, teilgenommen. Begleitet wurden wir von Herrn Niemann. Wir haben 10 Tage in Tehran verbracht und dort in Gastfamilien gewohnt und sind danach für drei Tage nach Isfahan gefahren um uns dort das Weltkulturerbe Meidan-e Emam anzuschauen. Das Projekt fand im Namen des Kulturaustausches statt. In Tehran haben wir unsere Partnerschule Shohadaye Karegar Educational Complex besucht, insbesondere den neu eingeführten Mädchenzweig, und am Unterricht der vier- bis sechsjährigen Mädchen teilgenommen. Außerdem wurde uns der Unterricht in für diese Schule typischen Fächern wie Scratch Programming und der Verarbeitung von Holz in der Holzwerkstatt gezeigt. Auf dem Schulhof sind wir auf viele interessierte und offene Schüler getroffen. Außerdem waren wir in der Roshd-Mädchenschule zu Besuch. Dort haben wir uns in verschiedenen Klassen mit gleichaltrigen (also ebenfalls die neunte bis 12. Klasse besuchenden) Schülerinnen unterhalten und uns mit ihnen über das Leben und das Bildungssystem in Deutschland und im Iran ausgetauscht. Die Schülerinnen haben auf uns sehr aufgeschlossen und offen gewirkt. Unser Eindruck ist, dass die iranischen Schüler und Schülerinnen sehr intelligent und auch sehr fleißig sind, da sie das Ziel, die Universität zu besuchen und so Karrierechancen zu erhalten, teilen. Es gibt für sie kaum Alternativen zur Universität, sodass sie unter einem großen Druck stehen. Auch die Lehrer und Lehrerinnen an beiden Schulen waren sehr freundlich, offen und viel weniger streng als wir erwartet hatten. Wir haben in Tehran verschiedene Sehenswürdigkeiten besichtigt wie beispielsweise den Borjek Milad, einer der größten Fernsehtürme Asiens, von dem aus man eine beeindruckende Sicht auf Tehran hat. Auch Pol Tabiat, die Tabiat-Brücke, haben wir besucht und das Sa'ad Abad Museum. Dort haben wir den grünen und den weißen Shah-Palast besichtigt, die Paläste von Reza Shah und Mohammad Reza Shah sowie das Kunstmuseum auf dem Gelände. Außerdem waren wir auf dem traditionellen Tajrib-Bazar einkaufen. An unserem ersten Wochenende in Tehran sind wir mit einer Gondel ins Tochal-Gebirge gefahren das sich direkt nördlich von der Hauptstadt befindet. Wir haben dort im "höchst gelegenen Hotel der Welt" übernachtet und haben kleine Wanderungen auf zwei Gipfel gemacht, die sich in fast 4000 Meter Höhe befinden. Wie bei den meisten Unternehmungen waren auch hier der Schulleiter und die stellvertretende Schulleiterin des Shohadaye Karegar Komplexes dabei, die auch vier von uns in ihren Familien beherbergt haben. Ebenfalls mit dem Schulleiter und der stellvertretenden Schulleiterin haben wir einen Ausflug in die Wüste im Südosten von Tehran unternommen. Dort haben wir außerdem zwei Salzminen besichtigt von denen eine noch in Betrieb ist. Schließlich haben wir in Tehran auch das Ministerium für Ausbildung und Erziehung besucht um dort den Austausch vorzustellen und zu vertreten. Wir haben in Tehran zu zweit in Gastfamilien gewohnt. Dort haben wir viel schöne und unvergessliche Zeit verbracht, den Lebensstil und die Werte unserer Gastgeber kennengelernt und gelernt uns zu verstehen. Dafür sind wir unseren Gastgebern sehr dankbar. Weil unsere Beziehung zu unseren Gastfamilien so gut war, ist uns der Abschied sehr schwer gefallen. Nachdem wir zehn Tage in Tehran verbracht haben sind wir, ohne unsere Gastgeber aber mit Herrn Niemann, nach Isfahan gefahren. Dort haben wir das Weltkulturerbe Meidan-e Emam besucht, ein großer Platz, der im 17. Jahrhundert unter Shah Abbas I. errichtet wurde. Wir haben außerdem die Königs- und die Lotfollah-Moschee besichtigt sowie den ebenfalls zu Platz gehörenden Bazar. Auch den Chehel Sotun Palast (40-Säulen-Palast) und Si-o-se Pol (30-Bogen-Brücke) haben wir uns in Isfahan angeschaut sowie ein Musikinstrumentenmuseum in Isfahans armenischem Viertel wo wir traditionelle Musikinstrumente gesehen und uns ein kleines Konzert angehört haben. In Isfahan haben wir in einem Hotel gewohnt. In den zwei Wochen im Iran haben wir viel leckeres Essen gegessen, weil die Iraner die wir besucht bzw. bei denen wir gewohnt haben oft für uns gekocht haben. Häufig haben wir die landestypischen Gerichte Ghormesabsi und Kebab mit Safranreis gegessen. Sowohl in Tehran als auch in Isfahan haben wir auf der Straße nette Menschen (Reisende aus Deutschland oder Iraner, die sich für Deutschland interessieren) getroffen und sind mit ihnen ins Gespräch gekommen. Wir haben durch die Reise gelernt, dass der Iran ganz anders ist als es Vorurteile über ihn behaupten. Es gibt zwar eine sehr strikte und stark religiös geprägte Politik die wir auch zu spüren bekommen haben als wir im Ministerium waren oder beispielsweise durch die Pflicht, ein Kopftuch zu tragen, aber die Iraner machen sich abgesehen von diesen Pflichten ihr Leben den Umständen entsprechend schön und umgehen Regeln soweit es möglich ist. So gibt es auch im religiösen Trauermonat Moharam während dem wir im Iran waren viele Freiheiten im privaten Leben. Die Menschen, denen wir begegnet sind, waren alle sehr gastfreundlich und offen. Es ist besonders aufgefallen dass sie im Vergleich zu den Deutschen im Durchschnitt gelassener und entspannter sind (insbesondere was Pünktlichkeit und und das Verhalten im Straßenverkehr betrifft). Obwohl die meisten Iraner sich mit dem Koran und dem Islam auskennen sind nicht alle Muslime, obwohl der Islam Staatsreligion in der Islamischen Republik Iran ist. Anfangs haben wir nach Unterschieden zwischen dem Iran und Deutschland bzw. den Bewohnern beider Staaten gesucht, haben dann aber bald gemerkt, dass es viel mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede gibt, weil wir alle Menschen sind die nach Frieden und Freiheit streben. Das verbindet uns.

 

 

SVEA schreibt am 22. 09. 2016:

Wir sind eine sechsköpfige Schülerdelegation, zwischen 16 und 18 Jahren des Hainberg-Gymnasiums Göttingen. Anfang Oktober treten wir eine zweiwöchige Reise zu einem Schüleraustausch in den Iran unter der Leitung von Hartmut Niemann an, der langjährige Erfahrungen hat und regelmäßig die Region bereist. Während der Vorbereitungszeit haben wir uns intensiv mit der Geschichte und aktuellen Politik des Landes auseinander gesetzt. Insbesondere haben wir die Ereignisse der letzten 100 Jahre nachvollzogen, ohne deren Kenntnis man die heutige Situation des Iran nicht verstehen und beurteilen kann.  

Austausch mit dem Iran – moralisch vertretbar?

Wir kennen die Amnesty International-Berichte über die Situation der Menschenrechte im Iran und wir wissen um die hohen Hinrichtungszahlen und grausame Körperstrafen. Wir kennen die israelverachtenden Äußerungen iranischer Politiker, uns ist bewusst, dass Andersdenkende und Homosexuelle unter permanenter Bedrohung leben müssen und wir wissen um die Benachteiligung von Frauen im Iran.

Aber warum halten wir es für so wichtig an dem Schüleraustausch in den Iran teilzunehmen, und ist eine Reise in das Land überhaupt moralisch gerechtfertigt?

Wir sind froh und dankbar, dass das Regime einen Austausch überhaupt ermöglicht und wir sehen in unserer Reise eine Unterstützung der gemäßigten Kräfte im Iran. Uns ist es bewusst, dass politische Veränderungen viel Zeit benötigen und dass währenddessen viele Menschen erheblich unter den vorherrschenden Verhältnissen leiden und zu Tode kommen. Die genauere Betrachtung der Krisenherde im nahen Osten (z.B. Syrien, Libyen, Irak), führt zu der schmerzlichen Erkenntnis, dass selbst die Stabilität, die durch ein autoritäres Regime gewährleistet wird, das geringere Übel ist, als die Alternative Chaos, Anarchie und Bürgerkrieg.

Austausch statt Isolation

Beim Schüleraustausch stehen vor allem die Begegnung und das Kennenlernen junger Menschen aus verschiedenen Kulturen im Vordergrund. Wir freuen uns zudem auf unsere Aufgabe, dort als Repräsentanten unseres Landes zu sein. Zum gegenseitigen Kennenlernen gehört aber auch, die Iraner keinesfalls auf das Verhalten ihrer menschenfeindlichen Regierung zu reduzieren und die menschlichen Erlebnisse klar von den politischen Umständen zu trennen. Uns ist es daher ein Anliegen, die dort lebenden Menschen, ihre Kultur und die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort persönlich kennen zu lernen und uns ein eigenes Bild zu verschaffen, ohne Auswahl und Bewertung durch Medien. 

Eine fortdauernde Isolation des Iran, wie sie nach wie vor von manchen gefordert wird, halten wir nicht für sinnvoll. Die Beispiele Iran, Nordkorea, Kuba und auch Russland zeigen, dass die betroffenen Regime auch lange Isolationen unbeschadet überstehen können und teilweise sogar eine Festigung ihrer Macht im Innern durch die Schaffung und Instrumentalisierung von Feindbildern möglich ist. Vergessen wird dabei vielfach, dass durch Boykott und Isolation die Zivilbevölkerung ganz erheblich leidet, beispielsweise durch Inflation, Mangel an Medikamenten, Nahrungsmitteln  und Ersatzteilen.

Wir sind jedenfalls voller Vorfreude auf diese besondere Erfahrung und in gespannter Erwartung auf den Gegenbesuch unserer iranischen Gastschwestern und Gastbrüder im November. 

Artikel im GT vom 1.10.2016 [pdf]

 

Weitere Informationen über den Hintergrund des Projekts:
http://www.up-schulen.de/forum/06-3-4/37.pdf
http://ups-schulen.de/download/e_untmat_Dialogue.doc