UNESCO-Projekttag 2016

Erstellung von Plakaten zu FAIR TRADE am 10. Mai 2016

UNESCO-Projekttag am 24. Mai 2016

Am Anfang des Tages haben wir unsere Plakate zu dem Fair Trade Thema den anderen Gruppen vorgestellt. Bei der "Fair Trade Schoko Kakaopulver Gruppe" durften wir sogar probieren. Außerdem kam Sabine Meyer zu uns und hat uns etwas über Südfrüchte erzählt. Sie hat mit uns überlegt was ein Faires Produkt ausmacht und was dort eine wichtige Rolle spielt bei der Herstellung. Sie hat uns aufgeklärt was hinter dem Fair Trade Siegel steckt und was es bedeutet und was garantiert ist. Wir haben zusammen einen Film über Fairen Orangensaft gesehen (von GEPA). In den Film haben wir gesehen, wie aus Orangen Fairer Orangensaft gemacht wird. Die Orangen werden im Winter von unserer Zeit her geerntet. In Brasilien ist es dann Sommer. Jeder konnte etwas erzählen was er im Film gesehen hat. Über Warum Fair Trade? Verarbeitung, Lebensbedingungen. Die Frau war sehr nett und hat uns viel erklärt. Bei Preda Mango haben wir uns Bilder angesehen. Um 11 Uhr haben wir uns in den Gruppen aufgeteilt. Es gab verschiedene Themen: "Waffeln", "Schokosoße", "gebrannte Mandeln" und "Fruchtsäfte". Die "Kakao Gruppe" hat aus der Fair Trade Schokolade Schokosoße für die Waffeln gemacht, die die "Waffel Gruppe" in der Zeit zubereitet hat. Die "Früchte Gruppe" stellte einen eigenen Multi-Drink aus Früchten her. Am Ende des Tages haben wir alles gegessen.

UNESCO-Projekttag am 25. Mai 2016

Erst haben wir zusammen gefrühstückt. Es gab nur faire Sachen und Bio Lebensmittel. Nach dem Frühstück sind wir in die Stadt gegangen. Dort erwarteten uns schon Magdalena und Johannes. Erst haben wir 1,2 oder 3 gespielt. Die Fragen waren sehr spannend. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt:

  • Meine Gruppe ist zu einem Garten gelaufen (dem URBAN-GARDENING) wo man mit Fremden Menschen zusammen Gemüse anbauen kann. Dann haben wir Memory gespielt, mit Gemüsepflanzen und Gemüse. Johannes hat uns später noch was über die verschiedenen Pflanzen erzählt. Er hat uns noch Fragen über das Gemüse gestellt Was ist besser an eigenem Gemüse? Jeder hat einen Saison-Kalender bekommen. Dann gingen wir zum nächsten Checkpoint, wo er uns Bilder von veganem Essen gezeigt hat. Er hat mit uns über Essen in der Zukunft diskutiert und ob es gut ist Fleisch zu essen und die Alternativen. Zum Schluss waren wir im Weltladen. Da haben wir über die Haltbarkeit von Lebensmitteln diskutiert, z. B. Milch (1 Woche), Äpfel (halbes Jahr), Fleisch (kurz), Schokolade (10 Jahre), Bananen (1 Monat), Honig (ca. 2000 Jahre).
  • In der 2. Gruppe haben wir einen Kreis gebildet. Nun sollte jeder einen Gegenstand nennen, der aus Plastik besteht z. B. Plastikflasche; dann sollten wir überlegen aus was der Gegenstand bestehen könnte, wenn er nicht aus Plastik wäre z. B. Glasflasche. Da hat man gemerkt, dass man viele Sachen ersetzen kann. Wenn man mehr darauf achtet auf Plastik zu verzichten, könnte man die Umwelt so schützen. Sonst ist 2050 mehr Plastik im Meer als Fische. Dann haben wir ein Spiel gespielt wo wir Jahreszahlen zu Gegenständen zu geordnet haben, wie  viele Jahre eine Plastikflasche zum Verrotten braucht (sie  z. B. 450 Jahre, ein Baumwoll-T-Shirt braucht nur 4 Wochen). Es gibt Mikro Plastik Teilchen, die man mittlerweile sogar in der Muttermilch findet. Dann haben wir mit Kreide auf den Boden geschrieben was man gegen das Plastik im Meer tun kann. Nun sind wir in einen Laden gegangen der Naturalia hieß; dort gibt es eine Wand wo in Behältern Müsli ist, man kann ein eigenes Gefäß mitbringen  und das Müsli dort reinfüllen um Plastik Verpackungen zu sparen. 

Präsentation der Projekte am 26. Mai 2016