Projekte der UNESCO-Klasse im 2. Schulhalbjahr

Projekt Wanderfisch am 5./23. Mai 2017

Das Projekt Wanderfisch war sehr lehrreich und interessant. Dort haben wir das Gewässer untersucht und Tiere gefangen, aber auch einen Einblick in die Unterwasserwelt bekommen. Wir waren zweimal in unseren UNESCO-Projekt-Stunden an der Leine. Wir haben mit Käschern das Wasser durchwühlt und Tiere gefangen. Das meiste, was man finden konnte, waren Wasserschnecken. 

Kuchenverkauf am 19. Mai 2017

Lina, Mia und Greta haben vor etwas längerer Zeit eine Präsentation über das Thema „Hexenkinder“ gehalten. Hexenkinder sind Kinder vor allem aus Kongo, Kenia und Tansania, die von ihrer Familie verstoßen wurden, da man ihnen magische Kräfte zuschreibt. Aber in echt wollen diese Familien ihre Kinder einfach nur loswerden. Die Mädchen haben uns auch etwas über die Stiftung Hope erzählt. Die Stiftung leitet Ringja Löwen mit ihrem Mann. Sie nehmen die verstoßenen und gequälten Kinder auf und sorgen sich um sie. Es gibt ein Video über einen Jungen namens Hope, wie er aufgenommen wurde. Das hat uns alle berührt.

Also hat die Klasse beschlossen einen Kuchenverkauf für diese Stiftung Hope und für unsere Partnerschule in Mlalo zu veranstalten. Viele haben mitgeholfen und haben einen Kuchen gebacken. Dort wurden 76,50€ eingenommen.

Müllprojekt/Plastikpiraten am 9. Mai 2017

Neulich in der Schule machten uns unsere Lehrer auf ein Projekt aufmerksam, das mit Müll zu tun hatte. Erst schienen alle etwas gelangweilt von dem Müllprojekt. Was sollte man denn schon mit Müll machen?! Doch unsere Lehrer überredeten uns und eine Woche später ging es los. Wir versammelten uns alle nach der Mittagspause auf dem Schulhof und fuhren gemeinsam mit unseren Fahrrädern zur Leine. Als wir dort ankamen, verteilten unsere Lehrer Mülltüten und wir legten los. Es war erschreckend, wie viel Müll wir dort fanden. Am Ende der Stunden hatten wir jedes Mal fast einen ganzen Müllbeutel zusammen. Im Endeffekt hat uns das Projekt mehr Spaß gemacht, als wir dachten. Wir werden es wieder machen. /Maja P. und Marthe P.)

Besuch im Brotmuseum am 4. Mai 2017

Wir, die Klasse 6b, waren am Donnerstag, dem 04. Mai, im Brotmuseum. Dort haben wir uns eine besondere Ausstellung angeguckt, bei der es um Kinderspielzeug aus Afrika ging. Außerdem haben wir uns viele unterschiedliche Getreidesorten und eine alte Mühle angeguckt. Es war sogar ein Fernsehteam da.

Die Ausstellung im Brotmuseum war sehr interessant. Wir konnten uns viele verschiedene Spielzeuge aus aller Welt anschauen, die Kinder zum Beispiel aus langer Weile gebastelt haben. Beim Angucken wurden wir gefilmt und interviewt.

Unser Zukunftstag bei UNICEF am 27. April 2017

Als wir, Sosan, Lynn, Emma, Caroline und Finn, im Unicef-Büro in der langen Geismastraße ankamen, wurden wir sehr nett von Herr Merrem empfangen. Uns wurde zuerst eine Powerpoint-Präsentation gezeigt, die uns UNICEF erklärt und UNICEF-Projekte gezeigt hat. UNICEF kümmert sich um jedes Kind, das Hilfe braucht. Nach der Präsentation haben wir Plakate aus Flyern gemacht. Nachdem wir damit fertig waren, sind wir in die Stadt gegangen und haben Spenden gesammelt und die Plakate aufgehängt. Leider hat es geregnet und wir mussten im dm warten, bis der Regen zu Ende war. Danach haben wir den Stand aufgebaut, und zwar so: Luftballons aufgeblasen, Tische aufgestellt und Flyer ausgelegt. Anschließend haben wir Spenden gesammelt und die Luftballons an kleine Kinder verteilt. Es war entäuschend zu sehen, wie manche Leute darauf reagiert haben, als wir sie gefragt haben, ob sie etwas spenden wollen. Manche Leute waren aber sehr nett und haben sofort gespendet. Es gab sogar einen Mann, der selber nicht so viel Geld hatte, doch er hat uns trotzdem sein selbst erbetteltes Kleingeld gegeben. Am Nachmittag sind wir wieder zurück ins Büro gegangen und haben uns verabschiedet.

Es war ein sehr schöner und interessanter Tag.

Fairtrade an den Grundschulen im April 2017

Die Schüler der Klasse 6b haben im April die Lohberg-, Leineberg-, Albani- und die Adolf-Reichwein-Grundschulen besucht und den Grundschülern ihr Projekt vorgestellt. Das Projekt handelte von Fairtrade-Zucker. Zunächst haben die „großen“ Schüler erklärt, wer sie sind, woher sie kommen und warum sie Fairtrade-Botschafter sind. Dann wurde ein Quiz gespielt, und am Ende gab es Zuckerwatte. In dem Quiz musste man sich überlegen, wie viele Zuckerwürfel in den Lebensmitteln sind. Außerdem sollten die Grundschüler anhand von Bildern zuordnen, was zu Fairtrade und was zur herkömmlichen Zuckerrohrindustrie gehört. Und schließlich sollten sie bestimmen, welche Schokolade und welcher Orangensaft als Fairtrade hergestellt wurde und welcher nicht. (von Smilla, Rachel, Jonah und Ersan)

BERICHT VOM TAG DER OFFENEN TÜR (28.03.2017)

Am Tag der offenen Tür waren alle sehr aufgeregt. Die Vorbereitung begannen bereits am Vormittag .Die 6b hatte zu der Zeit das Thema Wolf. Also konnten wir das am Tag der offenen Tür vorstellen und wir haben was zum Thema Zucker und Tinga Tinga gemacht. Wer von den Grundschülern die richtige Lösungen hatte, bekam eine Zuckerwatte, die wir selber gemacht haben. (Lukas und Matthias)

Beim Tag der offenen Tür am 28. März 2017, war ich, Justus, in der letzten Stunde eingeteilt. Ich habe in unserem Klassenraum mit Maja und Marthe das Projekt „DER BIOLOGISCHE WOLF“ gemacht. Es waren – wie man sieht - viele Kinder da.

Am Tag der offenen Tür war ich, Flynn, die ganze Zeit da. Aber ich fand das gar nicht schlimm, weil ich das mit meiner Gruppe so ausgemacht hatte. Meine Gruppen-Mitglieder waren Lina und Johanna. Es war ganz witzig an diesem Tag. Zwischendurch waren wir sehr in Hektik. Aber alles in allem war der Tag der offenen Tür echt cool.