Sie befinden hier:Start>Unterricht>Arbeitsgemeinschaften>Schach AG>2011

2011

Bundesfinale im Schulschach 2011 in Bad Homburg

Vom 13.-16.Mai fanden in Bad Homburg die deutschen Schulschachmeisterschaften der Wettkampfklassen III (Jahrgänge 96/97) und IV (Jahrgänge 98/99) statt. In der der WK III war das Hainberg-Gymnasium nach dem Landesmeistertitel in Walsrode für Niedersachsen qualifiziert.

Hier gehts zum gesamten Bericht

 

Hainberg Gymnasium Landesmeister im Schulschach

Endtabelle des Landesfinales vom 22.März 2011 in Walsrode.

1. Hainberggymnasium Göttingen 13:1 Mannschaftspunkte, 23,5 Brettpunkte

2. Athenaeum Stade 11:3 19,5

3. Johaneum Lüneburg 9:5 17,5

4. Adolfinum Bückeburg 8:5 15

5. Gymn.Oesede-Georgsmarienhütte 6:8 10,5

6. Gymnasium Bad Bentheim 4:10 13

7. Gymnasium Syke 4:10 10

8. Katherineum-Martineum Braunschweig 1:13 5

Bronze 2009, Silber 2010 und jetzt hat es endlich geklappt. Die Hainberg-Kinder mit der Besetzung Nelo Oshionwu, Julius Rosin, Alexander Vinnen und Tim Würzberg sind Landesmeister im Schulschach. Mit insgesamt 22 Siegen 3 Remisen und nur 3 Niederlagen war der Sieg im Landesfinale mehr als verdient. Wobei sich vor allem Alexander Vinnen hervortat, der an Brett 3 sämtliche Partien gewinnen konnte.

Die Hainberg-Kinder legten los wie die Feuerwehr: Zwei 4:0 Siege gegen Braunschweig und Bad Bentheim ließ das Team einen nie gefährdeten 3:1 Sieg gegen den Titelverteidiger aus Oesede, der im letzten Jahr auch deutscher Meister wurde, folgen. Darauf gab es dann zwei weitere hohe Siege gegen Bückeburg und Syke, sodass die Hainberger nur noch einen einzigen Mannschaftspunkt aus den letzten zwei Begegnungen benötigten, um sich für das Bundesfinale zu qualifizieren. Die letzten zwei Gegner jedoch hatten es in sich: Athenaeum Stade ausgestattet mit 3 Landesauswahlspielern, die in der 2.Runde überraschend gegen Lüneburg verloren, und eben Lüneburg.

Das Match gegen Stade verlief dramatisch. Tim, der am 4.Brett als Ersatzspieler einen tollen Job machte, doch ließen bei ihm in den letzten Runden die Kräfte nach, verlor schnell. 0:1 Doch Alex war an diesem Tage in Hochform 1:1. Julius versuchte an Brett 2 alles, doch sein Gegner entwischte ins Remis,1,5:1,5, sodass alles jetzt von Nelo am Spitzenbrett abhing. Nelo verrechnete sich, geriet in Verluststellung und rettete sich
überraschend ins Patt. Es war geschafft 2:2. Vier jubelnde Hainberg-Kinder lagen sich in den Armen. In der letzten Runde wurde auch noch Lüneburg geschlagen und jetzt geht es im Mai zum Bundesfinale nach Bad Homburg.