Organisation

Stundentafel

Klasse

Unterrichststunden pro Woche

Anzahl der Klassenarbeiten

6

4

4

7

4

3 + 1 Sprechprüfung im 2. Halbjahr

8

4

4

9

4

3 + 1 Sprechprüfung im 2. Halbjahr

10

4

4

11 GA und EA

4

2 Klausuren pro Halbjahr

12 GA und EA

4

2 Klausuren pro Halbjahr

 

Von der Anzahl schriftlicher Arbeiten kann in Ausnahmefällen um eins nach oben oder unten abgewichen werden. So kann z.B. in einem Jahrgang, in dem eine Austauschfahrt durchgeführt wurde, eine Klassenarbeit durch ein Austauschtagebuch ersetzt werden.

Leistungsbewertung

Absprachen zum Thema   „Schriftliche Leistungsmessung“

 1.  Vorbereitung schriftlicher Leistungsmessungen

 1.1.            Schriftliche Arbeiten werden zumindest eine Woche vor dem Termin angekündigt.

 1.2.            Es wird rechtzeitig bekannt gegeben, zu welchem konkreten Thema die Überprüfung stattfindet und welche Aufgabentypen vorbereitend dafür geübt werden können (Übungsaufgaben aus dem Buch oder Arbeitsheften, Arbeitsblätter usw.).

  1.3.            Den Schülern wird ausreichend Gelegenheit gegeben, in einer Stunde vor dem Klassenarbeitstermin Fragen zu stellen und Unklarheiten zu klären.

 2.      Korrektur und Bewertung

 2.1.            Korrekturen und Randbemerkungen zu Schülertexten heben Vorzüge und Schwächen der Arbeit hervor, spätestens ab Klasse 9 mehrfarbig für Sprache und Inhalt.

 2.2.            Bei der Rückgabe schriftlicher Arbeiten wird den Schülern der Noten-/Punkteschlüssel transparent gemacht. Ebenso wird der Erwartungshorizont bzw. die konkrete Gewichtung der einzelnen Aufgabenteile erläutert.

 2.3.            Bei eigener Texterstellung durch die Schüler enthält die Arbeit am Ende einen Text oder einen angehängten Bewertungsbogen, der  die Bewertung verständlich macht.

3.      Lernen aus schriftlichen Leistungsüberprüfungen

 3.1.            Es wird sichergestellt, dass die jeweilige Wahl der Berichtigungs-/ Überarbeitungsmethode den Schülern hilft, aus ihren Fehlern zu lernen und ihre Leistungen zu verbessern.

 3.2.            Wir lassen Schüler die für schriftliche Überprüfungen gelernten Inhalte auch im weiteren Unterrichtsverlauf anwenden, indem wir

a) stilistische Merkmale kontinuierlich sowie

b) Textsortenmerkmale bei der Textproduktion entweder gezielt oder in Form von Alternativaufgaben wieder aufgreifen und einfordern.  

 

Absprachen zum Thema „Lernen aus Leistungsmessung“
 

 1.    Kriterien zur Beurteilung „sonstiger“ Leistungen

 Wir stellen den Schülern die folgenden Kriterien zur Beurteilung der „sonstigen“ Leistungen zu Schuljahresbeginn schriftlich vor und nehmen bei jeder Notenbesprechung hierauf Bezug, z.B.:

■  mündliche Mitarbeit

■  Vokabeltests und kurze Grammatiktests

■  Lerntagebücher (z.B. nach Austauschfahrten) und Lesetagebücher

■  Portfolios

■  Präsentationen, Moderationen

■  Gruppenarbeit

■  ggf. Heft- und Mappenführung

 Es bleibt den Kollegen vorbehalten, eine prozentuale Gewichtung der einzelnen Bereiche vorzunehmen.

2.    Mitarbeit im Unterricht

 2.1.   Wir geben unseren Schülern regelmäßig Rückmeldungen über ihre Mitarbeit im Unterricht.

 2.2.   Im Unterricht erhalten die Schüler Hilfestellungen, um eine Selbsteinschätzung vornehmen zu können. Die Selbsteinschätzung soll ihnen helfen herauszufinden, was sie schon können und was sie noch lernen müssen.

 2.3.   In Gruppen angefertigte Arbeiten werden im Unterricht bewertet und die Schüler bekommen eine Rückmeldung über ihren Beitrag zur Gruppenarbeit.

 2.4.    Im Unterricht werden Kriterien entwickelt, die als Grundlage dienen, um angefertigte Arbeiten (Referate, Projekte, Berichte usw.) durch die Schüler selbst zu bewerten.

   3. Gewichtung der schriftlichen und „sonstigen“ Leistungen

Je nach Anlage des Unterrichts gehen schriftliche (Klassenarbeiten) und „sonstige Leistungen zu 40% und 60% bzw. zu gleichen Teilen (jeweils 50%) in die Endnote ein.