Organisation

Spanisch als 2. Fremdsprache: Stundentafel

KlasseUnterrichtsstunden pro WocheAnzahl der Klassenarbeiten
642 pro Halbjahr
742 pro Halbjahr
842 pro Halbjahr
932 pro Halbjahr
1042 pro Halbjahr
11 EA / GA44 Klausuren pro Schuljahr
12 EA / GA44 Klausuren pro Schuljahr

Spanisch als 3. Fremdsprache (in 8 und 9 im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts): Stundentafel

KlasseUnterrichtsstunden pro WocheAnzahl der Klassenarbeiten
832 pro Halbjahr
932 pro Halbjahr

Absprachen zum Thema „Schriftliche Leistungsmessung“

1.  Vorbereitung schriftlicher Leistungsmessungen

1.1. Schriftliche Arbeiten werden zumindest eine Woche vor dem Termin angekündigt.

1.2. Es wird rechtzeitig bekannt gegeben, zu welchem konkreten Thema die Überprüfung stattfindet und welche Aufgabentypen vorbereitend dafür geübt werden können (Übungsaufgaben aus dem Buch oder Arbeitsheften, Arbeitsblätter usw.).

1.3. Den Schülern wird ausreichend Gelegenheit gegeben, in einer Stunde vor dem Klassenarbeitstermin Fragen zu stellen und Unklarheiten zu klären.

 

2. Korrektur und Bewertung

2.1. Korrekturen und Randbemerkungen zu Schülertexten heben Vorzüge und Schwächen der Arbeit hervor, spätestens ab Klasse 9 mehrfarbig.

2.2. Bei der Rückgabe schriftlicher Arbeiten wird den Schülern der Noten-/Punkte-schlüssel transparent gemacht. Ebenso wird der Erwartungshorizont bzw. die kon-krete Gewichtung der einzelnen Aufgabenteile erläutert.

2.3. Falls irgend möglich, enthält die Arbeit am Ende einen Text oder einen angehängten Bewertungsbogen, der den Schülern die Bewertung verständlich macht.

3.  Lernen aus schriftlichen Leistungsüberprüfungen

3.1. Es wird sichergestellt, dass die jeweilige Wahl der Berichtigungs-/Überarbeitungs-methode den Schülern hilft, aus ihren Fehlern zu lernen und ihre Leistungen zu verbessern.

3.2. Wir lassen Schüler die für schriftliche Überprüfungen gelernten Inhalte auch im weiteren Unterrichtsverlauf anwenden, indem wir

a) stilistische Merkmale kontinuierlich sowie

b) Textsortenmerkmale bei der Textproduktion entweder gezielt oder in Form von Alternativaufgaben wieder aufgreifen und einfordern.

Absprachen zum Thema „Lernen aus Leistungsmessung“

1.  Kriterien zur Beurteilung „sonstiger“ Leistungen

Wir stellen den Schülern die folgenden Kriterien zur Beurteilung der „sonstigen“ Leistungen zu Schuljahresbeginn schriftlich vor und nehmen bei jeder Notenbesprechung hierauf Bezug, z.B.:

■  mündliche Mitarbeit

■  Vokabeltests und kurze Grammatiktests

■  Lerntagebücher (z.B. nach Austauschfahrten) und Lesetagebücher

■  Portfolios

■  Präsentationen, Moderationen

■  Gruppenarbeit

■  ggf. Heft- und Mappenführung

Es bleibt den Kollegen vorbehalten, eine prozentuale Gewichtung der einzelnen Bereiche vorzunehmen. Keiner der Bereiche, mit Ausnahme der „mündlichen Mitarbeit“, sollte jedoch mit mehr als 10% der Mitarbeit veranschlagt werden.

2. Mitarbeit im Unterricht

2.1.   Wir geben unseren Schülern regelmäßig Rückmeldungen über ihre Mitarbeit im Unterricht.

2.2.   Im Unterricht erhalten die Schüler Hilfestellungen, um eine Selbsteinschätzung vornehmen zu können. Die Selbsteinschätzung soll ihnen helfen herauszufinden, was sie schon können und was sie noch lernen müssen.

2.3   Im Unterricht werden Kriterien entwickelt, die als Grundlage dienen, um angefertigte Arbeiten (Referate, Projekte, Berichte usw.) durch die Schüler selbst zu bewerten.

3. Gewichtung der schriftlichen und „sonstigen“ Leistungen

Grundsätzlich gehen schriftliche (Klassenarbeiten) zu 40% und „sonstige“ Leistungen zu 60%  in die Endnote ein.