2009

HG-Schüler Bezirksmeister im Schachwettbewerb. Ein Spielbericht.

Am Mittwoch, dem 18.02.2009, fand im Theodor-Heuss-Gymnasium das Bezirksfinale im Schulschach statt. 8 Teams qualifizierten sich für dieses Turnier, wobei nur der Bezirksmeister das Ticket für das Landesfinale in Verden lösen konnte.

Titelverteidiger und hoher Favorit war wieder die erste Mannschaft des THG Göttingen. Den Hainberg-Schülern wurden zusammen mit dem OHG Gifhorn höchstens Außenseiterchancen eingeräumt.

Es begann auch nicht sehr verheißungsvoll. Gegen das Gymnasium Fallersleben gab es nur ein 2:2, allen vier Spielern war anfangs die Nervosität anzumerken.

In der 2. Runde wurde das OHG aus Gifhorn zwar 4:0 besiegt, aber das Ergebnis fiel höher aus, als es dem Spielverlauf eigentlich entsprochen hätte. Dann folgten in den Runden 3 und 4 ein 2:2 gegen die GSG Göttingen und ein mühsames 2,5:1,5 gegen die II. Mannschaft des THG.

Bis dahin hatte das THG 2 Mannschaftspunkte und satte 3,5 Brettpunkte mehr auf dem Konto. Bei nur noch drei zu spielenden Runden schwanden die Hoffnungen fast völlig.

Doch dann geschah es: Die I. THG-Mannschaft verlor in der 5. Runde völlig überraschend schnell gegen das Grotefend-Gymnasium aus Hann.-Münden.

Dies wirkte wohl wie ein Weckruf für die Hainberg-Mannschaft. Die starken Braunschweiger wurden mit 3:1 und die Hann.-Mündener mit 4:0 besiegt. In der letzten Runde kam es also zum Finale gegen das THG. Die Hainberg-Schüler mussten gewinnen, um Bezirksmeister zu werden, da das THG noch einen halben Brettpunkt mehr auf dem Konto hatte.

Wer nun wie beim Stadtfinale, in dem das THG mit 3:1 die Oberhand behielt, ein spannendes Match erwartet hatte, wurde enttäuscht. Julius Rosin gewann frühzeitig einen Bauern und fuhr das Endspiel locker nach Hause. 4 Punkte aus 6 Partien bedeuteten für ihn am Ende das zweitbeste Einzelergebnis am Spitzenbrett.

Bezirksmeisterin Victoria Borrisova an Brett 2 hatte mit ihrem Gegner ebenfalls kaum Mühe. Sie gewann frühzeitig die Dame und schloss souverän ab. 3,5 Punkte aus 6 Partien bedeutete für sie das drittbeste Ergebnis am 3. Brett.

Fantastisch spielten die beiden hinteren Bretter Alexander Vinnen und Nelo Oshionwu. Sie gewannen sämtliche Partien und ließen ihren Gegnern auch in der letzten Runde keine Chance, wobei Alexander Vinnen eine sehenswerte Mattkombination gelang und Nelo Oshionwu große Endspieltechnik demonstrierte.

Auch „Ersatzspieler" Piero Costanzo konnte bei seinem Debüt mit 2 Punkten aus 2 Partien überzeugen.

Nach dem glatten 4:0 war auch der Vorsitzende der Deutschen Schachjugend Patrick Wiebe so beeindruckt, dass er das Hainberg-Team schon zum Favoriten im Landesfinale stempelte. Ob diese Einschätzung richtig ist, wird man am 23. März sehen, wenn in Verden mit dem
Athenaeum Stade der amtierende Deutsche Meister auflaufen wird.

Erfreulich ist auch, dass sich nicht nur die Jungen, sondern auch die Mädchen des HG für das Landesfinale qualifiziert haben.

Endergebnis:

1. HG  12:2, 21 BP
2. THG I 10:4, 18 BP
3. GSG  9:5, 14,5 BP
4. Christopherusschule BS  8:6, 14,5 BP
5. Grotefend-Gymnasium Hann.-Münden  7:7, 12 BP
6. Gymnasium Fallersleben  6:8, 11,5 BP
7. OHG Gifhorn  3:11, 8 BP
8. THG II  1:13, 7 BP

Bilder vom Schulschachlandesfinale 2009 in Verden, Aller:

Kreisfinale im Schulshach 2009

Am Dienstag den 15. Dezember fand im Grotefend-Gymnasium in Hannoversch-Münden das Schulschachkreisfinale statt. Insgesamt nahmen 16 Mannschaften und 67 schachspielende Kinder an dem Turnier teil. Das Turnier fand direkt in der Pausenhalle des Grotefend-Gymnasiums statt, so daß es sehr viele Zuschauer gab. Das HG schickte insgesamt 3 Teams ins Rennen.

In der Wettkampfklasse III war das HG in der Besetzung (Julius Rosin, Nelo Oshionwu, Piero Costanzo und Tim Würzberg) zusammen mit THG I wieder der Topfavorit. Als in der dritten Runde dann das HG und THG I aufeinandertrafen, ging ein Raunen durch die Pausenhalle. Doch an diesem Tage erwies sich das HG-Team als stärker und es gab einen 3:1 Sieg gegen die THGler. Mit insgesamt 26 Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage ließ die HG-Mannschaft keinerlei Fragen offen, wer das Kreisfinale am Ende» gewinnen würde und in dieser Form gilt sie sicherlich auch als erster Anwärter auf den Bezirksmeistertitel.

In der Wettkampfklasse IV ging HG I als der amtierende Bezirksmeister und Mitfavorit ins Rennen. Und das Team (Alexander Vinnen, Leon Coy, Daniel Peschkov und Lewis Lee) enttäuschte nicht und landete am Ende mannschaftspunkt-und brettpunktgleich zusammen mit THG I auf dem 2.Platz, was wieder die Qualifikation für das Bezirksfinale bedeutete.

Die 2. Mannschaft war in diesem Felde noch zu unerfahren und landete auf dem siebten Platz, aber in diesem Team fiel vor allem vor allem Nathan Lauer positiv auf.

Kreisschachfinale 2009

Kreisfinale im Schulschach

Am Dienstag den 15. Dezember fand im Grotefend-Gymnasium in Hannoversch-Münden das Schulschachkreisfinale statt. Insgesamt nahmen 16 Mannschaften und 67 schachspielende Kinder an dem Turnier teil. Das Turnier fand direkt in der Pausenhalle des Grotefend-Gymnasiums statt, so daß es sehr viele Zuschauer gab. Das HG schickte insgesamt 3 Teams ins Rennen.

In der Wettkampfklasse III war das HG in der Besetzung (Julius Rosin, Nelo Oshionwu, Piero Costanzo und Tim Würzberg) zusammen mit THG I wieder der Topfavorit. Als in der dritten Runde dann das HG und THG I aufeinandertrafen, ging ein Raunen durch die Pausenhalle. Doch an diesem Tage erwies sich das HG-Team als stärker und es gab einen 3:1 Sieg gegen die THGler. Mit insgesamt 26 Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage ließ die HG-Mannschaft keinerlei Fragen offen, wer das Kreisfinale am Ende» gewinnen würde und in dieser Form gilt sie sicherlich auch als erster Anwärter auf den Bezirksmeistertitel.

In der Wettkampfklasse IV ging HG I als der amtierende Bezirksmeister und Mitfavorit ins Rennen. Und das Team (Alexander Vinnen, Leon Coy, Daniel Peschkov und Lewis Lee) enttäuschte nicht und landete am Ende mannschaftspunkt-und brettpunktgleich zusammen mit THG I auf dem 2.Platz, was wieder die Qualifikation für das Bezirksfinale bedeutete.

Die 2. Mannschaft war in diesem Felde noch zu unerfahren und landete auf dem siebten Platz, aber in diesem Team fiel vor allem vor allem Nathan Lauer positiv auf.